Merke dir vor allem:
Du bist wertvoll und geliebt.
Immer.
Und egal, was andere sagen.
Es ist schön, dass es dich gibt!

aus „wertvoll & geliebt – Die Geschichte von Lu Glücksfuchs“

Hallo, ich bin Anke Kleim,

als Spezialistin für Body Image und Mental Health setze ich mich für eine Welt ein, in der schon die Kleinsten wissen, dass sie wunderbar und bedingungslos geliebt sind, ganz egal, wie sie aussehen und wie die Welt um sie herum tickt.

In Zusammenarbeit mit Menschen – insbesondere Kindern – ist mir wichtig, Erkenntnisse aus der Wissenschaft stets auf Augenhöhe zu vermitteln, sodass sie einfach zu begreifen und für jeden Menschen anzuwenden sind. Nur dadurch können wir diese wichtigen Themen gesellschaftlich so positionieren, wie wir es dringend brauchen.


Seit mehr als 14 Jahren liegt mein Schwerpunkt in Forschung, Lehre und Beratung auf diesen Themen. Im Masterstudium an der walisischen Aberystwyth University und während meiner Promotion an der schottischen University of Strathclyde widmete ich mich vor allen Dingen der Wirkung medialer Botschaften, sowie der Erschaffung und Verinnerlichung verschiedener Körperbilder in Kultur und Gesellschaft.

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In meiner Doktorarbeit erforschte ich die Erfahrungen britischer und australischer Frauen in Bezug auf ihre Strandfiguren. Dabei verglich ich die Wirkung verschiedener Strandfiguren auf unser Körperbild: Zum einen derer, die Frauen auf sozialen Medien angezeigt wurden und zum anderen derer, die sie im Sommer an echten Stränden gesehen hatten. Meine Studie zeigte nicht nur, dass Frauen, die mehr echte, „nicht perfekte“ Körper anderer Frauen gesehen hatten, ein positiveres Körperbild hatten. Vielmehr konnte ich wissenschaftlich aufzeigen, dass es gar nicht so wichtig ist, wie wir in Badeanzug und Bikini aussehen, sondern wie wir uns am Strand fühlen. Denn Entspannung und Wohlbefinden hatte einen erheblichen positiven Effekt auf das Körperbild meiner Probandinnen, selbst wenn sie ihre „Strandfigur“ als ganz und gar nicht perfekt wahrgenommen hatten. Meine Arbeit stärkt damit die bestehende Forschung, dass Natur und Entspannung wichtige Schlüssel zu Selbstakzeptanz und Wohlbefinden darstellen. 2024 wurde sie von der britischen Media, Communication & Cultural Studies Association als „Doktorarbeit des Jahres“ ausgezeichnet.
In den letzten Jahren hielt ich zahlreiche Fachvorträge an (Hoch-)Schulen, Organisationen und auf internationalen Konferenzen und wurde von diversen Medien angefragt.